Leistungen

Stahlbau

Im Stahlbau werden gewalzte Stahlträger, Bleche und Rohre aus Baustahl durch Verschrauben, Verschweißen oder Nieten miteinander zu einem Tragwerk verbunden. Ein weiteres zentrales Konstruktionselement des Stahlbaus ist das Knotenblech, welches die einzelnen Stäbe des Tragwerkes miteinander verbindet. Neben dem reinen Stahlbau gibt es auch den Stahlverbundbau, der Stahlelemente mit Beton verbindet und den Stahl-Skelettbau.

Der Stahlbau verbindet den Vorteil der vergleichsweise kurzen Planungs- und Bauzeit mit einer flexiblen Ausführung des Tragwerkes. Diese Flexibilität ergibt sich beispielsweise durch die Verwendung relativ leichter und schlanker, hochbelastbarer Bauteile und einen hohen, wie auch präzisen Vorfertigungsgrad und damit verkürzte Montagezeiten. Bauteile aus Stahl, die dem Wetter ausgesetzt sind müssen durch Oberflächenbeschichtungen oder Verzinkung vor Korrosion geschützt werden. Der Brandschutz kann wenn nötig durch Brandschutzverkleidung oder Brandschutzbeschichtungen gewährleistet werden. In den letzten Jahren nimmt die Wichtigkeit, Gebäude nachhaltig zu planen, zu bauen und zu betreiben, immer mehr zu.

Metallbau

Metallbau bezeichnet die Verarbeitung von Metallen auch im Verbund mit anderen Werkstoffen. Durch die Neuordnung der Handwerkssparten wurde 1989 das Gewerk Schlosser mit dem Schmied zum Metallbau zusammengefasst.
Umgangssprachlich wird der Begriff Metallbau für die Verarbeitung von Metallen in Industrie und Handwerk verwendet. In normativen Verweisen und Leistungsverzeichnissen findet sich häufig noch der Begriff Schlosserarbeiten.

Die DIN 18360 definiert Metallbauarbeiten allgemein als die Verarbeitung von Metall, auch im Verbund mit anderen Werkstoffen und legt darüber hinaus fest, welche Gewerke nicht Bestandteil dieser Norm sind. Tatsächlich lässt sich der Metallbau, aufgrund der breiten Spanne der zu verarbeitenden Konstruktionen, Materialien und Fertigungsverfahren nur schwierig von anderen Gewerken abgrenzen.
Nicht Bestandteil des Metallbaus sind Stahlbauarbeiten, Klempnerarbeiten, Beschlagarbeiten und Rollladenarbeiten. Da auch der Metallbau, in dessen Leistungsumfang die Verarbeitung und Montage von Türen und Fenstern enthalten ist, mit Beschlagarbeiten also der Montage von Schlössern, Türdrückern, Schließern und ähnlichem in Berührung kommt, ist die Abgrenzung hier schwierig. Insbesondere gilt dies auch für die Trennung von Stahlbauarbeiten zum Metallbau.

Plasmazuschnitte

Plasma wird als der 4. Aggregatzustand in der Natur bezeichnet. Wahrscheinlich hatte bereits jeder Mensch schon einmal Kontakt mit Plasma in der freien Natur – nämlich bei einem Gewitter. Die elektrische Entladung des Lichtbogens erzeugt Plasmagas – ein Gas, das man sogar riechen kann. Manche Menschen sprechen auch von „reiner Luft“ nach einem Gewitter und meinen dabei das als „frisch“ riechende Gas – Ozon O3, das durch die elektrische Entladung entsteht.

Ein Gas wird durch elektrische Energie ionisiert (d.h. die Elektronen auf den äußeren Atom-Schalen werden freigesetzt). Beim Auftreffen der Gasmoleküle auf den elektrisch leitfähigen, zu schneidenden Gegenstand fallen die Elektronen in ihren Ausgangszustand zurück und setzen dabei ihre Rekonfigurationsenergie frei. Im Auftreffpunkt werden Temperaturen um bis zu 30.000 Grad erreicht. Das Material schmilzt sehr schnell, durch den Vorschub der Maschine entsteht ein Schnitt. Dabei bläst der Gasstrom kontinuierlich das weiche Material aus der Schnittfuge heraus und trennt so das Material. Die entstehenden Gase müssen über einen geeigneten Filter abgesaugt werden. Auch wenn Sauerstoff als Plasmagas zum Einsatz kommt, sprechen wir beim Plasmaschneiden von einem Schmelzschneidprozess, da der Einfluss der externen Hitze durch den Lichtbogen größer ist, als der des Brennschneidprozesses, der bei Verbrennung mit Sauerstoff zum Tragen kommt.

Alufenster- & Türen

Fenster und Türen sind das Aushängeschild eines jeden Gebäudes. Bei unseren Produkten vereinen wir Funktionalität mit zeitloser, stilvoller Eleganz und erfüllen sämtliche Ansprüche unserer Kunden. Die Langlebigkeit und die Gestaltbarkeit des Materials Aluminium ermöglichen individuelle Konstruktionen und vernachlässigen dabei niemals die Wärmedämmung, Sonnen- und Hitzeschutz sowie Dichtung bei Wind und Regen. Aluminiumsysteme sind das ideale Produkt für Idealisten, die das Besondere suchen.

Brandschutz- & Sicherheitstüren

Sicherheitstüren werden im Fachjargon auch als einbruchshemmende Türen bezeichnet. Dem liegt zu Grunde, dass je nach Widerstandsklasse Einbrecher länger dafür benötigen eine Tür zu öffnen. Mit jeder Minute mehr steigt die Hemmnis, weiter zu machen beziehungsweise einzubrechen. Egal ob Spontantäter oder geplanter Einbruch, die Wege in die Wohnung sind meist ähnlich. Eingangstüren, Fenster, Garagen und Terrassentüren bieten sich für einen Einbruch an. Sind diese nicht gesichert und somit leicht zu öffnen, haben Einbrecher ein leichtes Spiel. Dabei zeigen Erhebungen, dass selbst professionelle Einbrecher sich kaum mehr als fünf Minuten Zeit nehmen, um sich Zugang zu einem Gebäude zu verschaffen. Demzufolge ließe sich ein Großteil aller Delikte mit einer entsprechenden Sicherheitstür verhindern, meist reichen schon Türen mit Basisvarianten. Sicherheitstüren oder einbruchshemmende Türen werden in Österreich geprüft und überwacht. Nur jene Türen, die einem entsprechenden Belastungstest standhalten können, werden nach der geltenden Ö-Norm 5338 mit einer Widerstandsklasse zertifiziert. Insgesamt werden 6 Widerstandsklassen vergeben (kurz: WK 1 – 6), wobei die WK1 nicht mechanisch geprüft wird.

  • WK1: keine Prüfung
  • WK2: untere Basisvariante – ab hier Förderungen möglich
  • WK3: Basisvariante. Fünf Minuten Zeitaufwand für Einbrecher.
  • WK4: Empfohlene Variante des kriminalpolizeilichen Beratungsdienstes. Zehn Minuten Zeitaufwand für Einbrecher.
  • Prüfungskriterien: Die Prüfungskriterien der Ö-Norm sind klar geregelt und unterteilen sich in eine statische Belastung, eine dynamische Belastung und eine manuelle Belastung. Je nach Widerstandsklasse sind die Belastungen unterschiedlich groß.
  • Kosten: Die Kosten haben eine relativ große Spannbreite, wir bitte Sie um direkten Kontakt, um Sie ideal beraten zu können.
  • Planung: Sicherheitstüren können jederzeit maßgefertigt montiert werden. Empfohlen ist aber im Zuge eines Neubaus diese in der Grundrissplanung und der Raumaufteilung mit einzubeziehen.

Ein Feuerschutzabschluss hat die Aufgabe, Öffnungen in feuerhemmenden oder feuerbeständigen Wänden gegen den Durchtritt von Feuer zu sichern. Dieses sind selbstschließende Türen (Brandschutztüren), Tore, Klappen oder Rollläden.
Im Allgemeinen werden Feuerschutzabschlüsse in Öffnungen von Trennwänden und Brandwänden gefordert. Zur Unterteilung von mehr als 30 m langen Fluren müssen beispielsweise Rauchschutztüren eingesetzt werden. Brandschutzfenster erfordern ebenfalls spezielle Konstruktionen.
Wo Feuerschutzabschlüsse einzubauen sind, ist in den jeweils gültigen Bauordnungen bzw. den jeweils gültigen Sonderbauvorschriften geregelt. In Österreich gibt es diesbezüglich eine eigene Bauordnung.

Die Anforderungen an Feuerschutzabschlüsse werden in der ÖNORM geregelt. Es gibt folgende Feuerwiderstandsklassen: T30, T60, T90, T120 und T180. Die Zahl hinter dem T gibt die Dauer in Minuten an, für welche Dauer der Feuerschutzabschluss den Durchtritt des Feuers (nicht des Rauches) verhindern und sich dann noch öffnen lassen muss. Es wird unterschieden zwischen feuerhemmenden (T30), hochfeuerhemmenden (T60) und feuerbeständigen Feuerschutzabschlüssen (T90). Diese sind wiederum unterteilt in einflüglige Türen z. B. (T90-1) und zweiflügelige Türen z. B. (T90-2).
Welche Feuerwiderstandsklasse für einen Feuerschutzabschluss erforderlich ist, richtet sich nach der Gebäudenutzung und den Anforderungen an die Wand, in die er eingebaut wird. Verglasungen, welche in Feuerschutzabschlüsse eingebaut werden, müssen für dieselbe Feuerwiderstandsklasse, wie der Feuerschutzabschluss zugelassen sein. Feuerschutzabschlüsse müssen immer selbstschließend sein. Zusätzlich können Feuerschutzabschlüsse auch rauchdicht sein, um die Verbreitung von Rauch zu verhindern.

Zäune & Tore

Zulieferfirmen Guardi und Hörmann

Hydraulikschläuche

Eine Schlauchleitung besteht aus einem flexiblen Schlauch und den an beiden Enden angeschlossenen Schlauch-Armatur wie Flansch, Verschraubung und spezieller Schlauchkupplung. Die Verbindung des Schlauches mit der Armatur wird durch ein spezielles Einpressverfahren vorgenommen. Schlauchleitungen werden in den Bereichen Hydraulik und Pneumatik dann verwendet, wenn flexible Verbindungen zur Fluidübertragung gebraucht werden.

Die Firma Walcher bietet Schläuche für Hoch- und Niederdruckgeräte an, welche sofort kostengünstig bereitgestellt werden können. Einfach mit dem defekten Gerät vorbeikommen und somit lästige und teure Neuanschaffungen der Geräte vermeiden!

Gashandel

Propan wird als Flüssiggas für Brenn- und Heizzwecke eingesetzt, als Autogas (LPG) zum Antrieb von Fahrzeugen, in der Feuerung von Heißluftballonen, in Gasherden und Gasboilern, in Gasgrills, für Löt- und Schweißgeräte, Gas-Rechauds oder Feuerzeugen. Meist wird es mit Butan gemischt, je nach Jahreszeit z. B. 40 % Propan und 60 % Butan.

Propangasflaschen und technische Gasen sind bei der Firma Walcher jederzeit verfügbar, wobei bei Propangas auf FLAGA-Gase zurückgegriffen wird:

Telefon: +43 3612 23966
E-Mail: buero@metallbau-walcher.at

Schließtechnik und Zutrittssysteme

Wir planen und bauen Ihre individuelle Lösung für Ihre Immobilie – damit jeder hineinkommt, der auch hineindarf. Von Zutrittssystemen für Firmen, Privathäuser und Siedlungsbauten bis zu kompletten Zutrittssystemen wahlweise mit Schlüssel oder Karte werden wir es schaffen, Ihre Bedürfnisse abzudecken. Gerne erstellen wir für Sie ein individuelles Angebot: Zum Shop

  • Elektronische und mechanische Schließsysteme
  • Einbruchhemmende Türen mit Mehrfachverriegelung und Sicherheitszylinder
  • Komplette Zutrittssysteme mit Schlüssel oder Karte
  • Zusammenarbeit mit Zulieferfirmen im Bereich
  • Überwachungssysteme

Kontakt/Team

Kontakt/Impressum

Walcher Gesellschaft m.b.H.
Döllacher Straße 21
8940 Liezen

Telefon: +43 3612 23966
E-Mail: buero@metallbau-walcher.at
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Firmenbuchnummer: FN 84292i

Bankverbindung:
Raiffeisenbank Liezen
BIC: RZSTAT2G215
IBAN: AT053821500004001111

Fotos: Eigene Bilder, Panther Media GmbH, Shutterstock, eco-tec.at

Umsetzung der Webseite: Hand & Fuss Werbe- und Konzeptagentur GmbH

Datenschutzerklärung

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag: 8 – 12 h & 13 – 16 h
Freitag: 8 – 12 h

Firmengeschichte (seit 1981)

Mai 1981:
Gründung des Schlossereibetriebs Wachler durch Siegfried Walcher mit der Firmenadresse Bachzeile 10/12 in Liezen.

1989:
Umsiedelung der Firma zum jetzigen Firmenstandort (ehemaliger Quester-Standort).

1993:
Zubau der Produktionshalle und Firmeneintritt von Petra Walcher.

1999:
Eintritt von Andreas Walcher als Facharbeiter in die Firma Walcher.

2007:
Andreas Walcher absolviert erfolgreich die Meisterprüfung zum Schlossereimeister.

2010:
Übernahme der Schlosserei Walcher durch Andreas und Petra Walcher und gemeinsame Geschäftsführung sowie Umwandlung in eine Ges.m.b.H.

2012:
Umbau der Büroräume zu einer modernen und kundenorientierten Servicezentrale.

2018:
Inbetriebnahme unserer Photovoltaikanlage am Dach unseres Firmengeländes.

Foto: Eco-tec

Andreas Walcher

Geschäftsführer

Petra Reiter-Walcher

Prokuristin

Ingrid Stummer

Sekretariat